Das alljährliche HSG-Seminar des BSH bietet den Mitgliedern der jeweiligen Hochschulgruppen ein vielfältiges Weiterbildungsangebot zur Arbeitsweise des Verbandes, aber auch zu sicherheitspolitischen Inhalten.
Nach der offiziellen Begrüßung am Freitag berichtete der Bundesvorstand den derzeitigen Stand der HSG-Betreuung. Anschließend boten ein HSG-Bingo und eine Kneipentour viel Gelegenheit zum geselligen Beisammensein. Samstag ging es dann nach dem Frühstück mit einem Planspiel zur Veranstaltungsorganisation weiter. Dabei ging es darum, gemeinsam eine fiktive Veranstaltung zu konzipieren und die Durchführung zu organisieren.
Im Anschluss berichtetet die BSH-Gleichstellungsbeauftragte Sandrina Murphy über ihre Arbeit. Danach tauschten die Vertreter der HSGS ihre Erfahrungen aus und berieten neue Diversifizierungskonzepte.
Nach einer kurzen Pause bildete dann ein Workshop von Prof. Dr. Markus Bresinsky den letzten Tagesordnungspunkt. In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmenden Zielkonflikte im Kontext des integrierten internationalen Krisenmanagements: Wo liegen Schnittstellen und Trennpunkte von Akteuren der humanitären Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Sicherheit? Am letzten Tag des Seminars, wurde am Sonntag eine Typo-3 Schulung angeboten. Krönender Abschluss dessen, war die Entstehung dieses Berichtes.
Wir danken den durchführenden Mitgliedern des Bundesvorstandes und allen teilnehmenden BSH-Mitgliedern sehr herzlich für ein großartiges Wochenende und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

